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01.03.2026
Gemeinsame Betriebsbesichtigung bei Scherdel Medizintechnik in Röslau

Einen spannenden Einblick in moderne Medizintechnik und regionale Wirtschaftskraft erhielten am heutigen Samstag, Vertreter der CSU Röslau und der Freien Wählergemeinschaft Röslau bei einer gemeinsamen Besichtigung der Scherdel Medizintechnik Röslau.

Begleitet wurde die Delegation von Landrat Peter Berek sowie Röslaus 1. Bürgermeister Heiko Tröger und seinem Stellvertreter Horst Wildenauer (FWG). Auch mehrere Kreistagskandidaten und -kandidatinnen der CSU und der FWG aus dem Landkreis Wunsiedel nahmen an dem Termin teil und nutzten die Gelegenheit zum Austausch mit dem Unternehmen.

Während der sehr interessanten und informativen Führung durch Betriebsleiter Udo Zinnecker und dem technischen Werksleiter Andreas Hofmann konnten die fast 60 Teilnehmer umfassende Eindrücke von den Produktionsabläufen, der Innovationskraft und den zukunftsorientierten Investitionen des Unternehmens gewinnen. Besonders hervorgehoben wurde die Bedeutung des Standorts für Röslau und die gesamte Region.

Die Besucher zeigten sich beeindruckt von der Entwicklung des Unternehmens und der klaren Ausrichtung auf moderne Medizintechnik. Einigkeit bestand darüber, dass solche Investitionen ein starkes Signal für die wirtschaftliche Zukunft und die Attraktivität des Standorts in Röslau darstellen.

„Wir sind stolz auf unsere Firmen, die mit ihren zukunftsfähigen Investitionen nicht nur Arbeitsplätze sichern, sondern auch ihre enge Verbundenheit zu Röslau unter Beweis stellen“, betonte 1. Bürgermeister Heiko Tröger im Anschluss an die Besichtigung.

Der gemeinsame Termin unterstrich einmal mehr die Bedeutung eines engen, parteiübergreifenden Dialogs zwischen Politik und regionaler Wirtschaft, um positive Projekte für Röslau und die gesamte Region weiter zu stärken und zu begleiten.


Die FWG Röslau bedankt sich beim Röslauer Ortsverband der CSU für die Organisation und die Einladung zu dieser Betriebsbesichtigung. Hier zeigt sich einmal mehr wie gut die Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene funktionieren kann. Dies wünschen wir uns auch für die Zukunft, denn “nur gemeinsam sind wir stark” (besonders im Kampf gegen die rechten Tendenzen).